Veröffentlichung Einbauten Innenraum Dreieinigkeitskirche, Nürnberg
Die Reihe der Baukulturführer aus dem „Büro Wilhelm Verlag“ thematisieren in kleinen Heften im Hosentaschenformat besondere Architektur-Projekte. Dabei geht es nicht unbedingt um Größe im Sinne von Quantität, sondern um besondere Qualitäten. Wie zum Beispiel der – wie wir meinen – architektonisch sehr gelungene Einbau der Dreieinigkeitskirche in Gostenhof in Nürnberg. Auch bei der Tragwerksplanung sind es für uns nicht nur die „Brotprojekte“, sondern auch die besonderen Projekte, wie dieser Kircheneinbau, die uns zur Herzensangelegenheit werden. Wir freuen uns besonders, wenn sie so gut werden, dass sie, wie mit dieser Veröffentlichung gewürdigt werden.
Herzlichen Glückwunsch zum Bautechniker!
Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss der Bautechnikerschule unseres Konstrukteurs Abdelhafis Hiyabu.
Seit 2018 ist Abdelhafis Teil des TRAGRAUM-Teams. Angefangen hat er bei uns als Bauzeichner-Auszubildender. Nun hat er die Bautechnikerschule berufsbegleitend im Fernlehrgang erfolgreich abgeschlossen.
Die Verbindung von Beruf und Weiterbildung erfordert viel Engagement, Einsatz und Eigenorganisation. Umso mehr freuen wir uns über diesen nächsten Schritt in seiner fachlichen Entwicklung.
Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss und freuen uns darauf, seinen weiteren Weg bei TRAGRAUM gemeinsam zu gestalten.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau – Kammerwahl 2026
Bei TRAGRAUM endet Engagement nicht an der Bürotür. Deshalb freuen wir uns, dass sich unser Partner Gerald Wanninger seit 15 Jahren in der Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau für die Interessen unseres Berufsstandes einsetzt und auch bei den Kammerwahlen 2026 erneut kandidiert.
Seine Schwerpunkte:
- Praxisgerechte Vergabeverfahren
- Faire Rahmenbedingungen für Ingenieurleistungen
- Angemessene Honorare für Ingenieurleistungen
- Eine solide und zukunftssichere Ingenieurversorgung
Die Kammerwahlen finden vom 21.09. bis 04.10.2026 statt.
Liste 2 – UKE FREIE LISTEN | Listenplatz 5
Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und bedanken uns bei allen, die Verantwortung für die Zukunft des Ingenieurwesens übernehmen.
Der zweite Bauabschnitt begann konstruktiv schon im ersten.
Seit 2022 begleiten wir den zweiten Bauabschnitt des Siemens Technology Centers in Garching in der Tragwerksplanung. Nach rund drei Jahren Planung und etwa einem Jahr Rohbauphase ist das Tragwerkskonzept nun auf der Baustelle sichtbar.
Das neue Büro- und Forschungsgebäude basiert auf einer wirtschaftlichen Stahlbetonkonstruktion unter Einsatz von Recyclingbeton (R-Beton).
Ein wichtiger Teil der Aufgabe lag dabei nicht nur im neuen Bauabschnitt selbst. Der Neubau wird kraftschlüssig an den bereits realisierten ersten Bauabschnitt angeschlossen. Die dafür erforderlichen Voraussetzungen haben wir bereits im Rahmen der Planung und Ausführung des ersten Bauabschnitts geschaffen. Sie bilden heute die Grundlage für das statische Zusammenwirken beider Gebäudeteile.
Auch die Geometrie des neuen Gebäudes bringt besondere Anforderungen mit sich. Drei polygonale Lichthöfe erstrecken sich über mehrere Geschosse und prägen die Architektur. Ihre Form musste dabei mit dem Tragwerk zusammengebracht werden. Punktgestützte Stahlbetonflachdecken und massive Erschließungskerne bilden wesentliche Elemente der Konstruktion. Ergänzt wird das Tragwerk durch Bereiche in Holzbauweise im vierten Obergeschoss sowie in den östlichen und westlichen Gebäudespangen.
So entsteht ein Tragwerk, bei dem unterschiedliche Materialien und konstruktive Anforderungen zusammenkommen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie wichtig es ist, bei der Planung eines Bauabschnitts bereits die Anforderungen des späteren Gesamtbauwerks mitzudenken.
Fertigstellung Produktions- und Fertigungshalle der Fa. Haupt - Mehr als eine Produktionshalle…
Mit der Fertigstellung der neuen Produktions- und Fertigungshalle der Firma Haupt in Wilhelmsthal-Steinberg findet ein anspruchsvolles und besonderes Projekt seinen Abschluss.
Die neue Stahlhalle verbindet moderne Produktionsflächen mit einer integrierten Kranbahn und einer markant gestalteten Fassade. Der auskragende Giebelbereich und die plastische Fassadenstruktur prägen das Erscheinungsbild des Neubaus. Im geschlossenen Zustand fügt sich das große Falttor nahtlos in die Fassadenfläche ein. Darüber hinaus wurde die angrenzende bestehende Lagerhalle in das Gesamtkonzept einbezogen, umgebaut und konstruktiv an die neue Nutzung angepasst.
Genau diese Mischung aus Neubau und Bestand macht das Projekt für uns als Tragwerksplaner besonders: alte und neue Statik müssen zusammenspielen, ohne dass man es dem fertigen Gebäude ansieht.
Wir danken dem gesamten Planerteam – allen voran den Architekten lauer + lebok – für die enge und wertschätzende Zusammenarbeit, und der Fa. Haupt für das Vertrauen in unsere Arbeit.
Einweihung der Kinder- und Jugendpsychiatrie Weiden
Am 9. Juli 2026 wurde die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Weiden feierlich eröffnet. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Thomas Baghai, Dr. med. Christian A. Rexroth, Vertretern der medbo KU sowie Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach wurde das Gebäude offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Im Rahmen der Eröffnung wurden insbesondere die innovativen klinischen Konzepte sowie die besondere architektonische und funktionale Ausgestaltung und die Einzigartigkeit des Gebäudes innerhalb Bayerns hervorgehoben. Mit der neuen Einrichtung steht der Region erstmals eine vollstationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Verfügung – ein wichtiger Baustein für eine wohnortnahe und zukunftsfähige psychiatrische Versorgung in der Nordoberpfalz.
Wir freuen uns, dass dieses anspruchsvolle Bauvorhaben kosten- und termingerecht realisiert werden konnte und nun einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Nordoberpfalz leistet.
Richtfest Campus Marienberg BA5 - Letzter Baustein in Beton gegossen
Mit dem Richtfest des fünften Bauabschnitts wurde in dieser Woche ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Campus Marienberg in Nürnberg erreicht. Gleichzeitig markiert er den Abschluss der Tragwerksplanung für den letzten Neubau auf dem Campus.
Der als Stahlbetonskelettbau konzipierte Neubau vereint künftig technisch anspruchsvolle Produktions- und Messtechnikflächen im Unter- und Erdgeschoss mit modernen Büroflächen in den Obergeschossen. Flexible, unterzugsfreie und thermisch aktivierte Flachdecken schaffen die konstruktiven Voraussetzungen für eine vielseitige Nutzung. Ergänzt wird das Tragwerkskonzept durch eine tragende Fassadenebene in Vollfertigteilbauweise. Lediglich das rund 4,40 Meter frei auskragende Stahlvordach an der Südfassade steht noch aus.
Mit der Fertigstellung des Tragwerks für den letzten Baustein auf dem Campus blicken wir mit Stolz auf die vergangenen Jahre und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück. Unser besonderer Dank gilt der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung für das langjährige Vertrauen.
Klein und fein – Eine Fuß- und Radwegbrücke im Fokus
Wir freuen uns immer, wenn eines unserer Projekte Sichtbarkeit erlangt. Erst recht natürlich, wenn der Effet eines kollaborativ aufgestellten Projektteams aus Bauherr, Planern und Umsetzenden zu so schönen Ergebnissen führt.
Die aktuelle Veröffentlichung in der Zeitschrift „BRÜCKENBAU“ über die Mühltalbrücke für den Fahrradhersteller Riese & Müller beschreibt genau diesen Prozess: von Wettbewerbsgewinn bis zum fertigen Bauwerk.
Projekt: Fuß- und Radwegbrücke in Mühltal
Revitalisierung Volksbad Nürnberg - Hallengerüste weichen
Auf der Baustelle des Volksbads schreiten die Arbeiten sichtbar voran. Mit dem Rückbau der Hallengerüste in der ehemaligen großen Männerschwimmhalle (Bild 1, 2) sowie in der zentralen Eingangshalle (Bild 3, 4) kommen die aufwendig restaurierten Jugendstil-Gewölbedecken wieder vollständig zur Geltung und vermitteln bereits heute einen Eindruck der späteren Raumwirkung.
Auch in der kleinen Schwimmhalle (Bild 5) ist der Baufortschritt deutlich erkennbar. Nachdem das ursprüngliche Dachtragwerk im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, entsteht hier eine neue Deckenkonstruktion, die den nachkriegszeitlichen Raumeindruck wieder aufgreift und das zukünftige Erscheinungsbild bereits erkennen lässt.
Lediglich in der einstigen Frauenschwimmhalle (Bild 6, 7) wird aktuell noch an der Deckenkonstruktion gearbeitet - doch schon bald wird auch hier das eigens durch uns entwickelte Tragwerk der Unterkonstruktion für die neue Akustikdecke und der historische Intarsienring „verschwunden“ sein…
Autohaus und Bürogebäude Feser-Graf Gruppe, Nürnberg Gustav-Adolf-Straße
Nach der Fertigstellung der fünf Untergeschosse umfassenden Tiefgarage in den Winter- und Frühlingsmonaten wächst das Projekt nun sichtbar in die Höhe. Aktuell entstehen das Erd- und Obergeschoss mit Verkaufs- und Ausstellungsflächen sowie den Werkstattbereichen.
Bereits in einer frühen Planungsphase wurde gemeinsam mit Köppen Rumetsch Architekten ein effizientes Tragwerks- und Baugrubenkonzept entwickelt. Die Bohrpfahlwand der Baugrube übernimmt dabei nicht nur ihre Funktion als Baugrubensicherung, sondern dient gleichzeitig als Gründungselement für das auskragende Erdgeschoss. Durch diese Doppelnutzung konnte eine wirtschaftliche und konstruktiv optimierte Lösung realisiert werden.
Während die Rohbauarbeiten weiter voranschreiten, „rollt“ aktuell – im wahrsten Sinne des Wortes – die Bewehrung für die nächsten drei Obergeschosse.
Veröffentlichung Einbauten Innenraum Dreieinigkeitskirche, Nürnberg
Die Reihe der Baukulturführer aus dem „Büro Wilhelm Verlag“ thematisieren in kleinen Heften im Hosentaschenformat besondere Architektur-Projekte. Dabei geht es nicht unbedingt um Größe im Sinne von Quantität, sondern um besondere Qualitäten. Wie zum Beispiel der – wie wir meinen – architektonisch sehr gelungene Einbau der Dreieinigkeitskirche in Gostenhof in Nürnberg. Auch bei der Tragwerksplanung sind es für uns nicht nur die „Brotprojekte“, sondern auch die besonderen Projekte, wie dieser Kircheneinbau, die uns zur Herzensangelegenheit werden. Wir freuen uns besonders, wenn sie so gut werden, dass sie, wie mit dieser Veröffentlichung gewürdigt werden.
Herzlichen Glückwunsch zum Bautechniker!
Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss der Bautechnikerschule unseres Konstrukteurs Abdelhafis Hiyabu.
Seit 2018 ist Abdelhafis Teil des TRAGRAUM-Teams. Angefangen hat er bei uns als Bauzeichner-Auszubildender. Nun hat er die Bautechnikerschule berufsbegleitend im Fernlehrgang erfolgreich abgeschlossen.
Die Verbindung von Beruf und Weiterbildung erfordert viel Engagement, Einsatz und Eigenorganisation. Umso mehr freuen wir uns über diesen nächsten Schritt in seiner fachlichen Entwicklung.
Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss und freuen uns darauf, seinen weiteren Weg bei TRAGRAUM gemeinsam zu gestalten.
Bayerische Ingenieurekammer-Bau – Kammerwahl 2026
Bei TRAGRAUM endet Engagement nicht an der Bürotür. Deshalb freuen wir uns, dass sich unser Partner Gerald Wanninger seit 15 Jahren in der Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau für die Interessen unseres Berufsstandes einsetzt und auch bei den Kammerwahlen 2026 erneut kandidiert.
Seine Schwerpunkte:
- Praxisgerechte Vergabeverfahren
- Faire Rahmenbedingungen für Ingenieurleistungen
- Angemessene Honorare für Ingenieurleistungen
- Eine solide und zukunftssichere Ingenieurversorgung
Die Kammerwahlen finden vom 21.09. bis 04.10.2026 statt.
Liste 2 – UKE FREIE LISTEN | Listenplatz 5
Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und bedanken uns bei allen, die Verantwortung für die Zukunft des Ingenieurwesens übernehmen.
Der zweite Bauabschnitt begann konstruktiv schon im ersten.
Seit 2022 begleiten wir den zweiten Bauabschnitt des Siemens Technology Centers in Garching in der Tragwerksplanung. Nach rund drei Jahren Planung und etwa einem Jahr Rohbauphase ist das Tragwerkskonzept nun auf der Baustelle sichtbar.
Das neue Büro- und Forschungsgebäude basiert auf einer wirtschaftlichen Stahlbetonkonstruktion unter Einsatz von Recyclingbeton (R-Beton).
Ein wichtiger Teil der Aufgabe lag dabei nicht nur im neuen Bauabschnitt selbst. Der Neubau wird kraftschlüssig an den bereits realisierten ersten Bauabschnitt angeschlossen. Die dafür erforderlichen Voraussetzungen haben wir bereits im Rahmen der Planung und Ausführung des ersten Bauabschnitts geschaffen. Sie bilden heute die Grundlage für das statische Zusammenwirken beider Gebäudeteile.
Auch die Geometrie des neuen Gebäudes bringt besondere Anforderungen mit sich. Drei polygonale Lichthöfe erstrecken sich über mehrere Geschosse und prägen die Architektur. Ihre Form musste dabei mit dem Tragwerk zusammengebracht werden. Punktgestützte Stahlbetonflachdecken und massive Erschließungskerne bilden wesentliche Elemente der Konstruktion. Ergänzt wird das Tragwerk durch Bereiche in Holzbauweise im vierten Obergeschoss sowie in den östlichen und westlichen Gebäudespangen.
So entsteht ein Tragwerk, bei dem unterschiedliche Materialien und konstruktive Anforderungen zusammenkommen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie wichtig es ist, bei der Planung eines Bauabschnitts bereits die Anforderungen des späteren Gesamtbauwerks mitzudenken.
Fertigstellung Produktions- und Fertigungshalle der Fa. Haupt - Mehr als eine Produktionshalle…
Mit der Fertigstellung der neuen Produktions- und Fertigungshalle der Firma Haupt in Wilhelmsthal-Steinberg findet ein anspruchsvolles und besonderes Projekt seinen Abschluss.
Die neue Stahlhalle verbindet moderne Produktionsflächen mit einer integrierten Kranbahn und einer markant gestalteten Fassade. Der auskragende Giebelbereich und die plastische Fassadenstruktur prägen das Erscheinungsbild des Neubaus. Im geschlossenen Zustand fügt sich das große Falttor nahtlos in die Fassadenfläche ein. Darüber hinaus wurde die angrenzende bestehende Lagerhalle in das Gesamtkonzept einbezogen, umgebaut und konstruktiv an die neue Nutzung angepasst.
Genau diese Mischung aus Neubau und Bestand macht das Projekt für uns als Tragwerksplaner besonders: alte und neue Statik müssen zusammenspielen, ohne dass man es dem fertigen Gebäude ansieht.
Wir danken dem gesamten Planerteam – allen voran den Architekten lauer + lebok – für die enge und wertschätzende Zusammenarbeit, und der Fa. Haupt für das Vertrauen in unsere Arbeit.
Einweihung der Kinder- und Jugendpsychiatrie Weiden
Am 9. Juli 2026 wurde die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Weiden feierlich eröffnet. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Thomas Baghai, Dr. med. Christian A. Rexroth, Vertretern der medbo KU sowie Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach wurde das Gebäude offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Im Rahmen der Eröffnung wurden insbesondere die innovativen klinischen Konzepte sowie die besondere architektonische und funktionale Ausgestaltung und die Einzigartigkeit des Gebäudes innerhalb Bayerns hervorgehoben. Mit der neuen Einrichtung steht der Region erstmals eine vollstationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Verfügung – ein wichtiger Baustein für eine wohnortnahe und zukunftsfähige psychiatrische Versorgung in der Nordoberpfalz.
Wir freuen uns, dass dieses anspruchsvolle Bauvorhaben kosten- und termingerecht realisiert werden konnte und nun einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Nordoberpfalz leistet.
Richtfest Campus Marienberg BA5 - Letzter Baustein in Beton gegossen
Mit dem Richtfest des fünften Bauabschnitts wurde in dieser Woche ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Campus Marienberg in Nürnberg erreicht. Gleichzeitig markiert er den Abschluss der Tragwerksplanung für den letzten Neubau auf dem Campus.
Der als Stahlbetonskelettbau konzipierte Neubau vereint künftig technisch anspruchsvolle Produktions- und Messtechnikflächen im Unter- und Erdgeschoss mit modernen Büroflächen in den Obergeschossen. Flexible, unterzugsfreie und thermisch aktivierte Flachdecken schaffen die konstruktiven Voraussetzungen für eine vielseitige Nutzung. Ergänzt wird das Tragwerkskonzept durch eine tragende Fassadenebene in Vollfertigteilbauweise. Lediglich das rund 4,40 Meter frei auskragende Stahlvordach an der Südfassade steht noch aus.
Mit der Fertigstellung des Tragwerks für den letzten Baustein auf dem Campus blicken wir mit Stolz auf die vergangenen Jahre und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück. Unser besonderer Dank gilt der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung für das langjährige Vertrauen.
Klein und fein – Eine Fuß- und Radwegbrücke im Fokus
Wir freuen uns immer, wenn eines unserer Projekte Sichtbarkeit erlangt. Erst recht natürlich, wenn der Effet eines kollaborativ aufgestellten Projektteams aus Bauherr, Planern und Umsetzenden zu so schönen Ergebnissen führt.
Die aktuelle Veröffentlichung in der Zeitschrift „BRÜCKENBAU“ über die Mühltalbrücke für den Fahrradhersteller Riese & Müller beschreibt genau diesen Prozess: von Wettbewerbsgewinn bis zum fertigen Bauwerk.
Projekt: Fuß- und Radwegbrücke in Mühltal
Revitalisierung Volksbad Nürnberg - Hallengerüste weichen
Auf der Baustelle des Volksbads schreiten die Arbeiten sichtbar voran. Mit dem Rückbau der Hallengerüste in der ehemaligen großen Männerschwimmhalle (Bild 1, 2) sowie in der zentralen Eingangshalle (Bild 3, 4) kommen die aufwendig restaurierten Jugendstil-Gewölbedecken wieder vollständig zur Geltung und vermitteln bereits heute einen Eindruck der späteren Raumwirkung.
Auch in der kleinen Schwimmhalle (Bild 5) ist der Baufortschritt deutlich erkennbar. Nachdem das ursprüngliche Dachtragwerk im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, entsteht hier eine neue Deckenkonstruktion, die den nachkriegszeitlichen Raumeindruck wieder aufgreift und das zukünftige Erscheinungsbild bereits erkennen lässt.
Lediglich in der einstigen Frauenschwimmhalle (Bild 6, 7) wird aktuell noch an der Deckenkonstruktion gearbeitet - doch schon bald wird auch hier das eigens durch uns entwickelte Tragwerk der Unterkonstruktion für die neue Akustikdecke und der historische Intarsienring „verschwunden“ sein…
Autohaus und Bürogebäude Feser-Graf Gruppe, Nürnberg Gustav-Adolf-Straße
Nach der Fertigstellung der fünf Untergeschosse umfassenden Tiefgarage in den Winter- und Frühlingsmonaten wächst das Projekt nun sichtbar in die Höhe. Aktuell entstehen das Erd- und Obergeschoss mit Verkaufs- und Ausstellungsflächen sowie den Werkstattbereichen.
Bereits in einer frühen Planungsphase wurde gemeinsam mit Köppen Rumetsch Architekten ein effizientes Tragwerks- und Baugrubenkonzept entwickelt. Die Bohrpfahlwand der Baugrube übernimmt dabei nicht nur ihre Funktion als Baugrubensicherung, sondern dient gleichzeitig als Gründungselement für das auskragende Erdgeschoss. Durch diese Doppelnutzung konnte eine wirtschaftliche und konstruktiv optimierte Lösung realisiert werden.
Während die Rohbauarbeiten weiter voranschreiten, „rollt“ aktuell – im wahrsten Sinne des Wortes – die Bewehrung für die nächsten drei Obergeschosse.